Beste Reisezeit: Wann ist es in Paris am schönsten?

Dieser Artikel enthält Empfehlungs-Links. Wenn du über diese etwas kaufst oder buchst, erhalten ich eine kleine Provision - ohne Mehrkosten für dich. So kannst du meine Arbeit unkompliziert unterstützen. Vielen Dank!

„Paris ist immer eine gute Idee“, das wusste schon Audrey Hepburn. Und sie hat damit schon ein bisschen recht. Denn beste Paris Reisezeit hin oder her, jede Jahreszeit hat in Paris ihren eigenen Charme. Und jede Saison ihre Vorzüge, die einen Städtetrip nach Paris rechtfertigen. 

Wenn du also wissen möchtest, welche Jahreszeit für deinen Paris Trip am besten geeignet ist und deinen Vorstellungen am nächsten kommt, dann lies weiter. Dazu musst du natürlich wissen, was du je nach Jahreszeit von der Stadt der Liebe erwarten kannst, um herauszufinden, was für dich passt. 

Diese Artikel helfen dir bei deiner Reiseplanung:

In diesem Artikel stelle ich dir Paris per Jahreszeit vor und zeige dir die Vor- und Nachteile, die jede Saison mit im Gepäck hat. Ich werde aber auch generell aufs Wetter eingehen, dir mehr zu der jeweiligen Hoch- und Nebensaison verraten und auch wann es welche spannenden Events in Paris gibt. 

Wann ist die Beste Reisezeit für Paris? Seine Pont Neuf

Wie ist das Klima in Paris?

Im Grunde ist das Wetter in Paris dem deutschen Klima sehr ähnlich, wenn auch etwas milder. Im Winter kann es jedoch kalt werden, mit Temperaturen um den Nullpunkt, und im Sommer auch schon mal 38 °C. 

Schnee in Paris kommt selten vor, aber komplett verregnete Tage glücklicherweise ebenso. Schauer gibt es hingegen des Öfteren. 

Hier eine Übersicht der durchschnittlichen Temperaturen und Regentage:

MonatØ HöchsttemperaturØ MindesttemperaturRegentage
Jan.6 °C2 °C9
Feb.7 °C2 °C8
März11 °C4 °C8
Apr.14 °C6 °C9
Mai18 °C9 °C9
Juni21 °C12 °C8
Juli24 °C14 °C8
Aug.24 °C14 °C7
Sept.20 °C11 °C6
Okt.16 °C8 °C8
Nov.10 °C5 °C9
Dez.7 °C2 °C10

Paris befindet sich in der gemäßigten Klimazone, so wie auch Berlin. Krasse Extreme sind in Paris zum Glück eher Ausnahme als Regel und übers Jahr verteilt gibt es auch hinsichtlich der Regentage nur minimale Unterschiede, denn es regnet in Paris ziemlich konstant zwischen 8 und 10 Tagen im Monat. Die Ausnahme der Regel ist hier der August und September.

Die beste Reisezeit: Paris nach Jahreszeit

Ich lese öfter, dass man auf keinen Fall im Sommer nach Paris fahren sollte. Oder der Februar ganz furchtbar ist. Und Ostern sowieso, weil vollkommen überfüllt. 

Aber ich lasse mich da nicht gern festlegen, denn mal ehrlich: Den meisten von uns bleibt ja gar nichts anders übrig, als in den Sommerferien oder über Feiertage nach Paris zu reisen. Und man kann es sich auch zu den ungünstigeren Zeitpunkten in Paris richtig schön machen.

Ist August eine gute Reisezeit für Paris? Hier scheiden sich die Geister. Foto: Menschen an der Seine

Und überhaupt: In Paris gibt es tatsächlich (und da bin ich nicht voreingenommen) für jede Jahreszeit und jedes Wetter viele schöne Aktivitäten, die dich das Wetter vergessen lassen. Paris ist zudem eine ziemlich wetterfeste Stadt und die meisten Sehenswürdigkeiten sind ohnehin drinnen. 

Aber zurück zum Thema: wann ist die beste Reisezeit für Paris? Im Folgenden erfährst du mehr dazu, wie Paris zu den verschiedenen Jahreszeiten ist und was du erwarten kannst. 

Beste Reisezeit: Paris im Frühling

Lies auch: Paris im Frühling – die perfekte Städtereise nach Paris!

Vorteile: mildes Wetter, man kann draußen sitzen, Frühlingsblumen, März ist noch Nebensaison

Nachteile: über die Feiertage und Ferien voll, Wetter kann unbeständig sein

To Do: Parkspaziergänge, Seine Flussfahrt, Straßencafés, Ausflug zum Parc de Sceaux (Kirschblüten Saison) oder dem Garten von Claude Monet. Pariser Passagen an regnerischen Tagen.

Gleich vorweg: Der Frühling ist in Paris ist eine der schönsten Jahreszeiten. Natürlich aufgrund der steigenden Temperaturen, der blühenden Bäume und den längeren Tagen. Aber auch, weil mit dem Frühling das Leben nach Paris zurückkehrt. 

Vieles, was Paris ausmacht, wird in den warmen Frühlingstagen voll und ganz von den Menschen ausgekostet: Sei es eine Tasse Café in einem Straßencafé, ein nachmittägliches Picknick an der Seine oder auch einfach ein ausgedehnter Spaziergang durch die Stadt und Pariser Parks. 

Folgende Artikel könnten dich auch interessieren:

Ich stelle mir jeden Frühling aufs Neue vor, wie ein kollektives Aufatmen durch die Pariser Straßen zieht. Endlich! Endlich wieder raus an die Luft, die Mäntel einmotten und das Leben genießen. So oder so ähnlich. 

Paris im März - Beste Reisezeit für Paris. Photo Straßencafés in Paris

Wenn du überlegst, im Frühling nach Paris zu reisen, dann kommt es natürlich darauf an, wann du genau fährst. Das Aufatmen ist im März nur erst eine Idee, während dem Juni schon fast die Puste ausgeht, und der Sommer vor der Tür steht. 

Mit anderen Worten: es wird in Paris im Frühling stetig wärmer und sonniger, aber auch regnerischer. Der Mai ist nämlich tatsächlich mitunter der niederschlagsreichste Monat des Jahres.  

Fun Fact: Das typische Aprilwetter hat man in Paris eher im März.

Aber keine Sorge, auch wenn es regnet, komplett verregnete Tage kommen auch im Frühling selten vor. Paris ist im Frühjahr eher von Schauern geprägt, aber auch von Sonnenschein. 

Gerade im späten Frühling ist es oft sogar sommerlich warm und du kannst Paris von seiner besten Seite genießen.

Das Wetter ist zwar etwas wechselhaft und unbeständig im Frühjahr, aber es gibt viele Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten in Paris, die du ganz unabhängig vom Wetter genießen kannst. (Hierzu: Paris bei Regen: 20 Aktivitäten für schlechtes Wetter)

Die also nicht ein halbwegs annehmbarer Plan B sind, sondern die du ohnehin besucht hättest (oder die sich lohnen).

Hier ein paar Ideen für regnerische Tage in Paris:

Auch an Regentagen kann man in Paris gut spazieren gehen. Hier: Rue Thermophyles

Fazit: Paris im Frühling ist wunderschön, aber aufgrund der wechselhaften Wetterverhältnisse, solltest du auf jeden Fall einen Schirm einpacken. 

Mein Tipp: In den Ferien, über Ostern und verlängerten Wochenende ist es in Paris ziemlich voll. Deswegen buche deine Tickets für Eiffelturm und Co. am besten im Voraus. 

Schöne Events im Frühling: Der Paris Marathon im April, im Mai das Food Festival Taste of Paris, die lange Museumsnacht, und das Saint-Germain-des-Prés Jazz Festival. Der Juni endet den Frühling mit der Fête de la Musique, Sommerschlussverkauf und dem „We Love Green“ Musik Festival.

Beste Reisezeit: Paris im Sommer

Vorteile: warmes Wetter, viel Sonnenschein, toll für Sightseeing und Picknicks. Weniger Verkehr im August.

Nachteile: mögliche Hitzewellen und starke Luftverschmutzung im Juli und August, viele geschlossene Geschäfte im August

To Do: Apéros an der Seine, Ausflug zum Strand oder Paris Plage, Sightseeing in (klimatisierten) Museen, Katakomben

An den Sommermonaten scheiden sich ein wenig die Geister. Die einen sagen: ja, super, August in Paris! Die Anderen „Hilfe, Hitzewelle“. Ja was denn nun? Ich finde, auch das muss man differenziert betrachten.

Der Juli und der August können in Paris tatsächlich sehr heiß werden. Die durchschnittlichen Höchsttemperaturen liegen zwar bei etwa 25 °C, aber in der Realität sieht es mittlerweile oft etwas anders aus.

Aber dennoch sind das Extreme, die du natürlich nicht jeden Tag vorfindest und die meisten Sommertage in Paris sind einfach … ja, Sommertage.

Sommer in Paris.

Du kannst lange draußen sitzen und das schöne Wetter genießen, ein (oder 2, 3) schöne Apéros an der Seine veranstalten und natürlich die Pariser Sehenswürdigkeiten bei hauptsächlich blauem Himmel erkunden. 

Aber was, wenn es doch mal sehr heiß wird?

Carnicule in Paris, was heißt das?

Die Franzosen sagen zu Hitzewellen „carnicule“. Entsprechende Wetterwarnungen werden ausgesprochen, sobald für mehrere Tage hintereinander mehr als 31 °C angekündigt werden, und es sich nachts nicht unter 21 °C abkühlt. In den vergangenen Jahren war das jeden Sommer mehrfach der Fall, 2022 gleich dreimal, mit Temperaturen von bis zu 40 °C.

Ich würde deswegen nicht von einer Reise nach Paris im Sommer abraten. Wenn es in Paris eine Hitzewelle gibt, dann in der Regel in den meisten anderen Teilen Europas auch. Heiß ist also eh überall, kann man nichts machen. 

(Könnte man schon, Stichwort Klimawandel, aber das gehört hier nicht her)

Die möglichen hohen Temperaturen laden natürlich nicht für lange Spaziergänge und Sightseeingtouren ein und eine Hitzewelle in der Großstadt, es gibt schöneres. 

Aber trotzdem kann man natürlich einiges Schöne in Paris zu unternehmen, wenn es flimmernd heiß in Paris ist.

Paris im Carnicule 2023

Ideen für Aktivitäten an heißen Tagen in Paris:

  • Die Katakomben: konstante 14° Grad
  • Einkaufen: Supermärkte sind gekühlt und es muss ja nicht unbedingt Lidl sein. Die Grand Epicerie oder Lafayette Gourmet sind toll, um leckere Souvenirs zu kaufen. Oder etwas günstiger: Monoprix
  • Museen: die großen Museen sind klimatisiert, manche Räume mehr als andere, aber immer noch besser als nichts
  • Fahre ans Meer: wenn gar nichts mehr geht, hier findest du eine Liste der schönsten Strände, die du von Paris schnell erreichen kannst
  • Besichtige eine Kirche: dort ist es immer recht kühl, zum Beispiel Saint Sulpice oder die Sacre Coeur
  • Entspanne dich: Suche dir ein schattiges Plätzchen an der Seine oder im Park (Meine Lieblingsparks findest du hier)

Der August in Paris: ein besonderer Monat

Neben dem „carnicule“ ist der Monat August eine weitere Besonderheit in Paris. Die meisten Pariser sind nämlich nicht da, sondern im Urlaub. Das ist ein Zustand, auf den die gesamte Stadt eingestellt ist. Viele Geschäfte und Restaurants bleiben geschlossen, und in Paris ist es insgesamt entspannter als in jedem anderen Monat des Jahres. 

Natürlich hat nicht ALLES zu. Große Geschäfte sind geöffnet und natürlich auch alle Sehenswürdigkeiten. Wenn du aber Lust auf dieses eine bestimmte kleine Restaurant hast, dann stehen die Chancen schlecht. Ebenso, wenn du nach Paris fährst, um das Pariser Leben & Flair kennenzulernen. 

Paris Plage ist eine gute Möglichkeit, die warmen Tage zu genießen

Fazit: der Sommer in Paris ist schön und es gibt viel zu erleben. Du musst aber auch lähmender Hitze rechnen und geschlossenen Läden.

Tipp: Buche ein Zimmer mit Klimaanlage! 

Schöne Events im Sommer in Paris: kostenloses Open-Air-Kino in La Villette im August, Paris Plage während der Sommerferien, Rock en Seine Musik Festival, Feuerwerk am 14. Juli, Tour de France Finale im Juli und vieles mehr

Beste Reisezeit: Paris im Herbst

Lies auch: Paris im Herbst – 16 Tipps für deinen Herbsturlaub

Vorteile: Meist schönes, mildes Wetter und viel Pariser Flair, buntes Herbstlaub in Pariser Parks & tagsüber kann man draußen sitzen

Nachteile: Ab November wirds merklich kühl und die Tage kurz

To Do: Sightseeing, Parkspaziergänge im bunten Herbstlaub, ein Ausflug nach Versailles und dem Schlossgarten, die letzten Sonnenstrahlen im Straßencafé genießen

Der Herbst ist ähnlich wie der Frühling relativ wechselhaft und es kommt stark darauf an, wenn du nach Paris kommen möchtest. Der September ist meist noch sommerlich und auch der Oktober ist in der Regel von viel Sonnenschein und oft milden bis sogar spätsommerlichen Temperaturen geprägt. 

Richtig frisch wird es erst im November und kalt im Dezember, welcher auch noch der regenreichste Monat in Paris ist. 

Der Herbst, besonders bis zum frühen November, ist perfekt für einen Städtetrip nach Paris. Das Wetter ist in der Regel noch mild und sonnig, und nach den Sommerferien haben auch alle Geschäfte und Restaurants wieder geöffnet. Außerdem sind die Tage noch recht lang und du kannst mehr im Tageslicht unternehmen. 

Herbst in Paris ist eine gute Reisezeit für Paris

Der Herbst ist auch eine schöne Jahreszeit, um das typische Pariser Flair ohne Abstriche genießen zu können. Die Straßencafés laden zum Verweilen ein, die Parks zum Spazieren gehen und die Seine, um die letzten Sonnenstunden zu genießen. 

Ab Oktober und bis in den November hinein stehen die Bäume in buntem Laub und das Licht ist besonders schön. Den Indian Summer gibt es tatsächlich auch in Paris. 

Im Herbst steht dir die gesamte Palette an Paris Aktivitäten zur Verfügung, auch wenn es sicher ratsam ist, einen Plan B für regnerische Tage zu haben. Generell ist das Wetter aber beständiger als im Frühling

Der Spätherbst ist dann merklich kühler und im November sinken die Temperaturen rapide ab. Abends ist es oft regelrecht kalt und es wird früh dunkel. 

Herbstlaub in Paris, hier im Jardin du Luxembourg

Viele Sehenswürdigkeiten haben ab November verkürzte Öffnungszeiten, da Paris in den kälteren Monaten weitaus weniger Besucher zählt. Was dir allerdings absolut zugutekommen kann. Denn weniger Besucher heißt gleichzeitig eine höhere Verfügbarkeit an günstigen Hotels und bessere Chancen, an begehrte Tickets auch kurzfristig zu kommen. 

Fazit: Der Herbst ist die perfekte Zeit, um Paris zu besuchen. Das Wetter ist in der Regel gut, alles hat geöffnet und das bunte Herbstlaub peppt die schöne Paris Kulisse noch mal extra auf. 

Tipp: Im September und den Herbstferien kann es noch mal voll werden. Am besten frühzeitig um Übernachtung und Eintrittskarten kümmern. (Hier findest du meine Hoteltipps für Paris)

Schöne Events im Herbst: Im September die europäischen Tage des Kulturerbes, bei dem du freien Eintritt in viele Museen hast, das Montmartre Weinfest im Oktober und natürlich ab Ende November die schöne Vorweihnachtszeit mit Weihnachtsmärkten und Beleuchtung.

Beste Reisezeit: Paris im Winter

Lies auch meine Artikel: Weihnachten in Paris | Winter in Paris

Vorteile: Im Januar und Februar ist Paris nicht doll besucht, und du hast bessere Chancen auf günstige Hotels und kurze Warteschlangen. Im Februar blühen auch schon die ersten Bäume.

Nachteile: Es ist oft grau und kalt, aber selten unter null. Zur Adventszeit und über Neujahr ist in Paris hingegeben sehr viel los.

To Do: Von kurzen Wartezeiten profitieren, im Winterschlussverkauf shoppen, gemütliche Spaziergänge und die heiße Schokolade im Anschluss, und natürlich die Weihnachtsmärkte besuchen.

Der Winter ist eindeutig die kalte Jahreszeit in Paris, was natürlich klar ist. Aber dennoch ist es im Winter relativ mild. Die Temperaturen fallen selten unter null und auch Schnee gibt es in Paris praktisch nie. 

Diese Artikel könnten dich auch interessieren:

Ist der Winter eine für Paris Beste Reisezeit?

Schnee in Paris

Wenn es dann doch mal schneit, passiert immer (immer!) Folgendes: Der Schnee kommt für alle als große Überraschung, niemand konnte damit rechnen, dass es im Winter schneit und die gesamte Region steht buchstäblich still: Streufahrzeuge kommen nur sehr langsam in die Gänge, wenn überhaupt, Züge fahren nicht, Autobahnen werden gesperrt, Firmen schließen. 

Wenn du bei Schnee in Paris bist, ist es eigentlich schön. Nur Paris verlassen solltest du im Schneechaos nicht vorhaben. 

(Keine Sorge, die Chancen stehen sehr gering, dass du bei Schnee in Paris bist. Ich lebe hier seit mehr als 16 Jahren und habe es 3, höchstens 4 Mal erlebt, dass mehr als 3 Flocken gefallen sind)

Frühling beginnt in Paris bereits im Februar mit den ersten Blüten und deswegen ist der Winter eine für Paris beste Reisezeit

Wie ist das Wetter in Paris im Winter?

Der Winter in Paris ist meist kalt und häufig regnerisch. Die Temperaturen liegen meist zwischen 2 °C und 7 °C und du kannst so mit etwa 9 – 11 monatlichen Regentagen rechnen. Aber auch im Winter gilt in Paris zum Glück, dass es komplett verregnete Tage selten gibt. Die ersten Frühlingsboten kannst du zudem bereits im Februar beobachten.

Da es immer wieder passieren kann, dass du von Schauern überrascht wirst, empfehle ich dir, im Winter immer einen Plan B zu haben. Viele Ideen hierzu findest du in meinen Artikel über Regentage in Paris.

Während der weniger besuchten Monate Januar und Februar ist es nicht unbedingt notwendig, Eintrittskarten übermäßig weit im Voraus zu buchen. So kannst du gerade bei Aktivitäten, die im Freien stattfinden, erst einmal abwarten, was der Wetterbericht sagt.

Bei den beliebtesten Sehenswürdigkeiten würde ich dir dennoch empfehlen, Tickets über GetYourGuide zu buchen, da die recht flexible Stornierungsbedingungen haben und du auch noch kurzfristig absagen kannst, wenn das Wetter nicht mitspielt. 

In der Adventszeit und vor allem über die Weihnachtsfeiertage ist Paris jedoch proppenvoll, da buche am besten alles im Voraus. 

Die Straßencafés sind in Paris das ganze Jahr über geöffnet

Fazit: Paris ist im Winter kalt und oft regnerisch, aber es gibt viele Indoor Aktivitäten. Außerdem kannst du vom geringen Besucherstrom profitieren, der alles ein wenig entspannter und preiswerter macht. 

Schöne Events im Winter: In der Weihnachtszeit natürlich die Weihnachtsmärkte und der tolle Christbaum in der Galerie Lafayette. Zu Silvester die Feierlichkeiten am Arc de Triomphe und ab Januar der Winterschlussverkauf. Das chinesische Neujahrsfest wird mit Paraden gefeiert, ebenso Mardi Gras. Weiter geht es mit der Fashion Week, Valentinstag und im März mit dem Halbmarathon.

Wann ist die beste Reisezeit für Paris?

Da „immer“ natürlich an dieser Stelle keine befriedigende Antwort ist, versuche ich, die beste Paris Reisezeit etwas einzugrenzen. 

Also, die beste Reisezeit für Paris ist, gemessen an der Klimatabelle und auf meiner Erfahrung basierend im April, Mai, Juni und dann wieder September und Oktober. 

Der März und November sind auch schön, aber tendenziell eher kälter, dafür aber auch relativ leer. 

Wenn dich potenzielle Hitze und viele Besucher nicht stören, dann komm ruhig im Juli.  

Falls du es entspannt magst und es dir egal ist, wenn mehr Touristen als Besucher in Paris sind, dann ist auch der August nicht schlecht. (ich mag den August und fahre tatsächlich immer im Juli in den Urlaub, weil ich die Augustruhe mag). 

Paris beste Reisezeit: Ich im August in Paris

Dezember ist toll für Weihnachtsfans und wenn das auf dich zutrifft, dann ist ein Trip nach Paris im Dezember eine gute Idee. Falls nicht, dann komm besser zu einem anderen Zeitpunkt. Die Stadt ist unheimlich voll von Weihnachtseinkäufern und das Wetter nur mittelmäßig. 

Januar und Februar sind schöne Monate, wenn du es ruhig magst, Paris ohne Touristen kennenlernen möchtest und dich Kälte nicht stört. 

Wann ist in Paris Hochsaison?

Eins vorweg: In Paris ist immer irgendwie Hochsaison, denn es gibt viele Gründe, warum Besucher sich auf den Weg in Frankreichs Hauptstadt machen. 

Ferienzeit und Feiertage in Deutschland und Europa, Springbreak in den USA, Fashion Week, Paris Motor Show, Olympischen Spiele, Roland Garos, oder die Tour de France, um nur ein paar wenige zu nennen. 

Demnach ist es wirklich schwierig zu bestimmt, wann denn eigentlich Nebensaison ist. Denn auch wenn eigentlich Nebensaison sein müsste, wie im November oder Februar, kann es sein, dass ein großes Event die Stadt trotzdem füllt. Eine Nachsaison gibt es in Paris gar nicht.

Die Monate, die gemeinhin jedoch als Nebensaison in Paris gelten, sind der Januar, Februar und der November.

unter der Woche ist es in Paris ausserhalb der Ferienzeit recht leehr

Mein Tipp: Wenn du daran interessiert bist, Paris möglichst ohne Millionen von Touristen zu erleben, besuche Paris unter der Woche. Am Wochenende ist es nämlich selbst in der Nebensaison recht voll.

Voilà, die beste Reisezeit für deinen Paris Urlaub. Wie du siehst, gibt es zwar viel gute Monate, um Paris zu besuchen, aber wirklich keinen, der nicht empfehlenswert wäre. Hier in Paris ist einfach immer jede Menge los und selbst wenn das Wetter nicht mitspielt, fällt dein Städtetrip nach Paris noch lange nicht ins Wasser. Paris ist einfach immer eine gute Idee.

Paris Tipps

FAQ: Beste Reisezeit Paris

Wann ist am schönsten in Paris?

Auch wenn Paris zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ist, sind die Monate April, Mail, Juni, September und Oktober am schönsten. Die Temperaturen sind mild und teilweise sogar warm, aber außerhalb der Ferienzeiten ist es nicht so voll in Paris.

Wann ist Hauptsaison in Paris?

Die Hauptsaison in Paris geht in der Regel vom Anfang April bis Ende Oktober. Zudem über die Weihnachtszeit und Silvester. Aber auch außerhalb der Hauptsaison kann es voll werden, da Events wie die Fashion Week viele Besucher anziehen.

Wann ist der Eiffelturm am wenigsten besucht?

Der Eiffelturm ist in der Regel morgens von 9 bis 11 Uhr und abends ab 21 Uhr am wenigsten besucht,