Du hast von den überdachten Passagen in Paris gehört und willst sie jetzt selbst entdecken? Dann bist du hier genau richtig – ich zeige dir, wo sie sich verstecken und warum sich ein Besuch unbedingt lohnt.
Denn viele dieser Passagen sind von außen kaum zu erkennen: Oft verstecken sie sich hinter schmalen Toren oder unscheinbaren Fassaden. Wer nicht weiß, wo man schauen muss, läuft einfach daran vorbei – und verpasst damit einige der stimmungsvollsten Orte der Stadt.
Dabei zählen die historischen Passagen zu meinen absoluten Lieblingsplätzen in Paris. Sie sind ruhig, charmant, architektonisch besonders – und der perfekte Ort für eine kleine Auszeit oder einen spontanen Umweg abseits des Trubels.
In diesem Artikel stelle ich dir meine liebsten 14 Passagen in Paris vor – inklusive Wegbeschreibung für einen entspannten Stadtrundgang, mit dem du sie alle bequem entdecken kannst.

Salut, ich bin Lena – Ich lebe seit 2006 in Paris und freue mich, dir meine Wahlheimat zeigen zu dürfen🩷
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Was sind diese Passagen überhaupt?
Die überdachten Passagen gehören zu den charmantesten Merkmalen der Pariser Architektur. Genauer gesagt: Sie sind eine architektonische Besonderheit des rechten Seine-Ufers – und fast alle stehen heute unter Denkmalschutz.
Entstanden sind sie im 19. Jahrhundert, als die Straßen noch unbefestigt waren und Regen schnell für Schlamm und Chaos sorgte. Um den Einkaufsbummel trotzdem stilvoll genießen zu können – und um auch bei schlechtem Wetter sehen und gesehen zu werden – ließ man glasüberdachte Arkaden zwischen den Häusern errichten.
In ihrer Blütezeit um 1860 gab es über 180 solcher Passagen in Paris – sie gelten als Vorläufer moderner Einkaufszentren. Heute sind noch etwa 20 erhalten. Und wer durch sie schlendert, kann das besondere Flair vergangener Flaneur-Zeiten noch immer spüren.

Die 14 schönsten überdachten Arkaden in Paris
Die meisten überdachten Passagen findest du im 1. und 2. Arrondissement von Paris (oder direkt angrenzend). Perfekt also für einen kleinen Stadtrundgang, der dich nicht mehr als einen Vormittag kostet – aber ganz sicher bleibenden Eindruck hinterlässt.
Damit du dich nicht verläufst (oder etwas verpasst), habe ich alle 14 Passagen auf einer Google Map für dich markiert – inklusive einer Route, mit der du sie in der sinnvollsten Reihenfolge besichtigen kannst. Den Stadtplan findest du am Ende dieses Artikels.
Jetzt stelle ich dir aber erst einmal die schönsten und außergewöhnlichsten Passagen in Paris vor – in genau der Reihenfolge, wie sie auch auf dem Rundgang liegen.
Hinweis: Die Öffnungszeiten beziehen sich auf die Passage selbst, nicht auf die einzelnen Geschäfte.
Mein Tipp: Wenn du mehr über die Geschichte und versteckten Geheimnisse der Passagen erfahren möchtest, empfehle ich dir eine geführte Tour. So bekommst du spannende Hintergrundinfos und siehst garantiert nichts übersehen.
➔ Hier ist die Passagen Tour auf Deutsch.
#1 Passage Verdeau
6 rue de la Grange-Batelière – 9. Arrondissement

Die Passage Verdeau ist eine der drei Passagen Paris’, die du der Reihe nach besuchen kannst, da der Ausgang der einen gewissermaßen direkt in den Eingang der nächsten übergeht. Du musst lediglich eine Straße überqueren.
Auch wenn ich sie in diesem Stadtrundgang als Erste nenne, ist sie im Grunde die Verlängerung der anderen beiden Passagen, die ich hier im Folgenden nenne.
Wie dem auch sei, die Passage Verdeau wurde 1846 zusammen mit der Passage Jouffroy errichtet. Sie kann zwar optisch nicht ganz mit den darauffolgenden Galerien mithalten, aber gehört dennoch zweifelsohne zu schönsten Passagen in Paris.
Sie beheimatet heute vorwiegend Antiquitätengeschäfte, aber auch eine Handvoll Restaurants und Sammlerläden.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 7h30 – 21h, am Wochenende 7h30 bis 20h30
#2 Passage Jouffroy
10 – 12 Boulevard Montmartre – 9. Arrondissement

In der Mitte der Passage de Verdeau und der Passage des Panoramas liegt die wunderschöne Passage Jouffroy. Sie ist neben der Galerie Vivienne die meistbesuchteste Passage Paris’ und ohne Untertreibung auch die Schönste.
Erbaut wurde sie 1846 und wurde nach einem der Bauherren benannt. Die Passage befindet sich auf einem baulich schwierigem Gelände, so macht sie in der Mitte einen Knick und du musst ein paar Stufen überwinden, um in den 2. Teil der Passage Jouffroy zu gelangen.
Die Passage Jouffroy eignet sich perfekt, wenn du auf der Suche nach schönen Paris Geschenken oder Souvenirs bist. Direkt nach der Biegung befindet sich eine kleine Geschenkboutique namens Paris est toujour Paris, die viele schöne Paris Artikel hat, die so rein gar nichts mit dem üblichen Eiffelturm Schlüsselanhänger zu tun haben.
Gleich daneben gibt es einen Laden, der eine riesengroße Auswahl an Vintage Air France Postern hat.
Besonders sehenswert: Galerie Fayet, spezialisiert auf Spazierstöcke und Regenschirme!
Aber auch viele Geschäfte mit Postkarten, Büchern, Dekoration und Spielzeug gibt es in der Passage Jouffroy, dass man beim Stöbern leicht die Zeit vergissen.
Das ist das Schöne an der Trilogie dieser Passagen, dass du wirklich Flaneur des 19. Jahrhunderts spielen und von einer Passage in die nächste spazieren kannst.
Öffnungszeiten: Täglich, 7h bis 21h30
#3 Passage des Panoramas
11 Boulevard Montmartre, 2. Arrondissement

Die Passage des Panoramas schließt direkt an die Passage Jouffroy an und gilt als älteste überdachte Passage in Paris. Eröffnet im Jahr 1799, zählt sie gleichzeitig auch zu den schönsten. Ihre charmante Patina, nostalgische Schilder und ein Hauch von vergangener Zeit verleihen ihr eine ganz besondere Atmosphäre.
Ein Paradies für Sammler und Schatzsucher: In den kleinen, teils winzigen Läden findest du alte Postkarten, Briefmarken, Münzen, Fotografien, Bücher und allerhand Kuriositäten. Wer gerne stöbert, wird hier garantiert fündig – oder zumindest glücklich.
Zwischen all den Schätzen laden gemütliche Cafés und Restaurants dazu ein, eine kleine Pause einzulegen. Viele von ihnen haben ihre Tische direkt in der Passage aufgebaut – perfekt, um bei einem Espresso das bunte Treiben zu beobachten.
Öffnungszeiten: Täglich, 6h bis Mitternacht
#4 Passage des Princes
5 Boulevard des Italiens – 2. Arrondissement

Eine der “neueren” Passagen Paris ist die Passage des Princes. Eröffnet wurde sie zwar 1860, aber 1985 tatsächlich komplett zerstört. Nur, um sie 10 Jahre später identisch wieder aufzubauen.
In den letzten Jahren wurden alle Ladenlokale in der Passage des Princes von der französischen Spielzeugladenkette JouéClub besetzt und die Galerie war ein Paradies für Kinder. Seit März 2022 hat die Kette die Passage jedoch verlassen und seitdem ist sie geschlossen für Renovierungsarbeiten.
Tipp: Wenn du mit Kindern oder Jugendlichen nach Paris reist, direkt neben der Passage befindet sich Europas größte Spielhalle La Tête dans les Nuages mit Flipperautomaten, Videospielen und allen möglichen Attraktionen.
Öffnungszeiten: Derzeit leider geschlossen
#5 Passage Choiseul
23 Rue Saint-Augustin und 40 rue Dalayrac – 2. Arrondissement

Die Passage ist nach dem Kriegs- und Außenminister Étienne-François de Choiseul-Beaupré-Stainville benannt, der unter Ludwig dem 15. diente. Sie wurde zwischen 1825 und 1827 gebaut und ist 190 Meter lang und 3,7 Meter breit.
Die überdachte Passage Choiseul wird des Öfteren als langweilig und uninteressant beschrieben, dem kann ich allerdings überhaupt nicht zustimmen. Vielleicht ist sie kein architektonisches Meisterwerk und auch nicht im allerbesten Zustand, aber sie hat eine tolle Stimmung und ist im Gegensatz zu vielen anderen Pariser Passagen sehr belebt und geschäftig.
Die Passage ist außergewöhnlich schmal und hoch, und durch den tollen Lichteinfall wirkt sie immer sehr hell. Dazu kommt, dass die Galerie Choiseul schöne Geschäfte hat, die so ziemlich alles abdecken: Schmuck, Dekoration, Geschenke, Souvenirs, Kleidung, Delikatessen und Wein.
Aber auch an Restaurants und Cafés hat die überdachte Passage einiges zu bieten.
Tipp: von der Passage Choiseul kannst du über die Passage Sainte-Anne auf die Rue de Sainte-Anne gelangen. Diese Strasse ist bekannt als japanisches Viertel und es gibt nirgends so gute und authentische asiatische Küche wie hier.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 8h – 20h
#6 Galerie Vivienne
4 Rue des Petits Champs – 2. Arrondissement

Die Galerie Vivienne ist wohl die bekannteste der Passagen Paris’ und auch eine der schönsten. Die Passage wurde 1823 erbaut und ist vorwiegend durch die durchgehenden und super erhaltenen Bodenmosaike berühmt.
Die Galerie Vivienne ist aber nicht nur wegen ihrer Schönheit beliebt, sondern auch wegen der attraktiven Geschäfte. Sie beherbergt viele Boutiquen bekannter Modeschöpfer, aber auch Läden für Dekoration, Restaurants und Cafés, Buchläden mit neuen und alten Büchern und den außergewöhnlich schönen Spielzeugladen Si tu Veux (Jouer).
Du kannst die Galerie Vivienne auch abends gut besuchen. Die Pizzeria Daroco ist empfehlenswert, der eigentliche Clou liegt jedoch im Hinterzimmer! Hier findest du eine der besten Cocktailbars Paris; Danico. Einfach mutig durch die Pizzeria gehen und in der versteckten Bar landen.
Öffnungszeiten: Täglich, 8h30 bis 20h30 (Restaurants länger)
#7 Galerie Véro-Dodat
19 Rue Jean-Jacques Rousseau – 1. Arrondissement

Die Galerie Véro-Dodat wurde 1826 von den Investitoren Benoît Véro und François Dodat gebaut und ist heute mit Abstand die eleganteste Passage Paris’. Elegant nicht nur durch das luxuriöse und feine Design, sondern auch durch die dort ansässige Geschäfte: Antiquitäten, Schmuck, Kunst und schicke Boutiquen, die allesamt ein gehobenes Budget erfordern.
Die Auswahl an Geschäften entspricht der Lage. Der Louvre ist nur einen Steinwurf entfernt und ebenso der überaus schicke Palais-Royal und die Rue Saint-Honoré, berühmt für Boutiquen der großen Designer wie Chanel, Gucci und Prada.
Öffnungszeiten: Montag – Samstag, 7h bis 22h
#8 Passage du Bourg l’Abbé
120 Rue Saint-Denis – 2. Arrondissement

Die Passage du Bourg l’Abbé wurde 1828 erbaut und nach einem Kloster benannt, das sich damals in der Nähe befunden hat. Die überdachte Galerie ist recht kurz, nur 47 Meter, und vielleicht auch ein wenig unspektakulär. Da sie aber direkt in die wunderschöne Passage du Grand-Cerf übergeht, kann sie sehr unkompliziert in jede Besichtigungstour eingebaut werden.
In der Passage du Bourg l’Abbé sind hauptsächlich Kunsthandwerker angesiedelt: Druckereien, Schreinereien, Dekorateure, Polsterer. Am Übergang zur Passage du Grand-Cerf befindet sich auch ein kleines Café.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 7h30 – 19h30
#9 Passage du Grand-Cerf
145 Rue Saint-Denis – 2 Arrondissement

Die Passage du Grand-Cerf ist die Fortsetzung der Passage Bourg-l’Abbé und für gehört unumstritten zu einer der schönsten überdachten Passagen Paris. Sie wurde 1825 auf dem Gelände des gleichnamigen Hotels du Grand-Cerf erbaut. Sie beherbergt kleine Antiquitätenläden, Vintage- und Modeboutiquen und Geschäften mit allerlei Kunsthandwerk und Schmuck.
Falls du Interesse an Handarbeiten hast, kann ich dir das Geschäft Lil Weasle empfehlen. In meinen Augen ist es der schönste Laden für Wolle in Paris.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 8h30 – 20h30
#10 Passage Ben Aiad
8 rue Mander – 2. Arrondissement

Eins vorweg: Die Passage Ben Aiad ist eine heute private Passage, die leider nicht besucht werden kann. Aber du kannst durch das Tor schauen und da sie direkt auf der schönen Rue Montorgeuil, passt sie hervorragend in diese Liste mit schönen Pariser Passagen.
Die Passage Ben Aiad ist der letzte verbliebene Sektor der Passage du Saumon, die aus insgesamt 4 Galerien bestand. Sie wurde bereits 1763 erbaut und 1828 mit dem obligatorischen Glasdach versehen. Wenn du dich fragst, wie die Passage zu ihrem Namen kommt, sie wurde 1853 von dem türkischen General Mahmoud Ben-Aïad erworben und folglich nach ihm benannt.
Öffnungszeiten: Nicht für die Öffentlichkeit zugänglich
#11 Passage du Caire
237 Rue Saint-Denis – 2. Arrondissement

Die Passage du Caire ist mit ihren 370 m die längste Passage in Paris, aber leider auch – man muss es ehrlich sagen – die langweiligste. Die Passage beherbergt keine Boutiquen und Restaurants, sondern steht ganz im Zeichen der Textilindustrie, Lagerung und Lieferung.
Die überdachte Passage wurde bereits 1798 eröffnet und nach dem siegreichen Feldzugs Napoleons in Kairo benannt. Der geschichtliche Bezug ist wohl interessanteste Aspekt der Arkade.
Das gesamte Viertel wurde nach dem Ägyptenfeldzug erbaut und die Architektur der Gegend ist von den ägyptischen Einflüssen geprägt. Sphinxköpfe als Relief an Häuserwänden sind um die Passage de Caire keine Seltenheit.
In der Passage de Caire befindet sich übrigens eines der schönsten Boutique Hotels in Paris!
Öffnungszeiten: Montags bis Freitag, 7h – 18h30
#12 Passage du Ponceau
119 Boulevard de Sébastopol – 2. Arrondissement

Die Passage du Ponceau wurde 1826 eröffnet und das Interessanteste an ihr ist vielleicht ihre Namensgebung. Anders als viele andere Passagen wurde sie nämlich nicht nach ihrem Geldgeber oder Architekten benannt, sondern nach einer kleinen Brücke, die sich über einer in der Nähe befindlichen kleinen Abwasserrinne spannte. Im Französischen “ponceau” genannt.
Die überdachte Passage du Ponceau hat vermutlich nie wirklich glanzvolle Zeiten erlebt. Das Mosaik am Boden wurde bereits in den 70ern entfernt und kurz darauf das schlecht gealterte Glasdach durch Plexiglas ersetzt.
Über Jahrzehnte hinweg wurden die Ladenlokale hauptsächlich als Lagerhalle der angrenzenden Textilhändler genutzt und als Abkürzung zwischen der Rue Saint-Denis und dem Boulevard de Sébastopol.
Besonders ist jedoch, dass die Passage mit ihren 2.5 Metern eine der schmalsten Passagen Paris‘ ist. In den letzten Jahren wurde die Passage etwas wiederbelegt und eine Handvoll Boutiquen und Restaurants haben die leer stehenden Lokale eingenommen.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8h – 19h
#13 Passage du Prado
18 Boulevard Saint Denis, 10. Arrondissement

Die Passage de Prado liegt ebenso wie die Passage Brady mitten im „Little India“ in Paris und ist in jeder Hinsicht durch die indische und pakistanische, aber auch mauritische und kreolische Community in Paris geprägt. Die Passage wurde bereits 1785 eröffnet und erhielt 1830 ihren Namen, nach dem Prado Museum in Madrid.
Diese Prado Passage ist, um ehrlich zu sein, eine der weniger schönen Passagen in Paris. Ich finde aber, dass sie dennoch viel Charme besitzt, vor allem, wenn du dich auch für die Seite von Paris interessierst, die fernab der üblichen Touristenrouten liegt.
Witzigerweise gibt es in der Passage du Prado fast ausschließlich Friseure, Barbershops und Nagelstudios.
Öffnungszeiten: täglich 9h30 – 19h
#14 Passage Brady
46 Rue du Faubourg – 10. Arrondissement

Ebenso wie die Passage du Prado befindet sich die Passage Brady in „Little India“. Die Passage wurde 1828 erbaut und nach dem Besitzer des Grundstückes benannte. Heute ist die Passage Brady eine der besten Adressen in Paris, wenn du authentische Indisch-Pakistanische oder auch kreolisches Gerichte kosten möchtest.
Aber in der Passage Brady gibt es nicht nur Restaurants, sondern auch Lebensmittel- und Bekleidungsgeschäfte mit exotischen Produkten und Waren.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 9h30 – 23h30, Sonntag 18h – 23h30
Wie befinden sich die Pariser Passagen?
Damit du deinen Rundgang leichter planen kannst, habe ich dir eine Route zusammengestellt, die alle genannten Passagen abdeckt und die du leicht in dein Paris Programm aufnehmen kannst.
Klicke auf das Symbol oben rechts, um die Karte vergrößert anzusehen oder sende sie dir am besten gleich per E-Mail zu, sodass du sie in Paris abrufen und zur Navigation nutzen kannst.
Fazit: Pariser Passagen – ein Spaziergang durch die Zeit
Die überdachten Passagen in Paris sind viel mehr als nur charmante Abkürzungen. Sie sind ein Stück lebendige Stadtgeschichte, architektonische Meisterwerke und stille Zeugen einer vergangenen Epoche, in der Flanieren zur Kunstform wurde.
Ob du auf der Suche nach schönen Läden, besonderen Souvenirs, einem gemütlichen Café – oder einfach einer kleinen Auszeit vom Pariser Trubel bist: Die Passagen bieten all das in einer einzigartigen Atmosphäre.
Mit der Route in diesem Artikel kannst du ganz einfach losziehen und die stillen Schönheiten der Stadt entdecken. Und wer weiß – vielleicht wird auch für dich das Schlendern durch die Passagen zu einem festen Ritual bei jedem Paris-Besuch.
à bientôt,


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