Paris Touristenfallen: Du bist gerade dabei, dich auf eine kommende Reise nach Paris vorzubereiten. Super! Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Vorbereitung das A und O einer gelungenen Städtereise nach Paris ist, und da du den Weg zu meiner Seite gefunden hast, überlässt du deine Urlaubsplanung zum Glück nicht dem Zufall!
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Wenn es um das Thema Touristenfallen in Paris geht, ist es besonders wichtig, informiert und vorbereitet zu sein. Wie an jedem beliebten Urlaubsziel, gibt es auch in Paris Touristenfallen, Abzocker und Trickbetrüger.

Salut, ich bin Lena – Ich lebe seit 2006 in Paris und freue mich, dir meine Wahlheimat zeigen zu dürfen🩷
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In diesem Artikel: Alles, was man in Paris nicht tun sollte!
Keine Sorge, Angst um Leib und Leben brauchst du natürlich nicht zu haben. Paris ist, gerade für Touristen, eine sehr sichere Stadt. Wir sagen dir im folgenden genau, was man in Paris nicht tun sollte.
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Aber trotz der allgemeinen hohen Sicherheit in Paris, gibt es dennoch natürlich (und leider!) Menschen, die nur darauf lauern, dir das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn du meinen Beitrag bis zu Ende liest und meinen Paris Tipps folgst, kannst du allerdings sicher sein, dass DIR das nicht passieren wird.
Wo in Paris läufst du Gefahr, Opfer eines Trickbetrügers zu werden?
Die häufigsten Nepps passieren natürlich an den touristischen Hotspots: am Eiffelturm, bei Notre Dame, in Montmartre, Disneyland, auf der Champs Élysée. Aber auch auf Märkten, in Bars und natürlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Kurzum: in und an allen belebten Orten, in denen man leicht abgelenkt ist. Lies weiter, um herauszufinden, wo du welche Abzockmasche in Paris erwarten kannst, und wie du den Betrug abwendest!
Diebstahlsichere Umhängetasche
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Taschendiebe Paris: Wie vermeidest du, Opfer eines Betrugs in Paris zu werden?
Natürlich kommt das ganz auf die Masche an, aber wenn du dich im Allgemeinen an diese Tipps hältst, bist du schon weitestgehend auf der sicheren Seite:
- Sei aufmerksam auf belebten Plätzen und lass dich nicht ablenken. Klassisches Beispiel: Du steigst aus der Metro aus und weist zunächst nicht, ob du nach links oder rechts gehen sollst. Oder du suchst auf der Straße eine Adresse. Das ist die ideale Ausgangssituation, um dir unbemerkt das Portemonnaie zu klauen: Du bist abgelenkt, unsicher und etwas überfordert. Verhindere das, indem du schon vorher in etwa weißt, wohin du musst. Wenn das nicht möglich ist, such dir erst eine ruhige Ecke, und finde dann heraus, wohin du musst.
- Verschließe deine Taschen! Ich weiß, das hört sich nach etwas sehr Offensichtlichem an, aber du glaubst nicht, wie viele Leute ich in der Metro mit nur halb verschlossenen oder offenen Taschen sehen. Wenn deine Tasche einen Reißverschluss hat, mach ihn zu! Mir ist es einmal passiert und ich habe diese Lektion teuer bezahlt, mein Portemonnaie wurde geklaut.
- Ignoriere jeden, der dich aus dem Nichts heraus anspricht. Auch wenn sich das vermutlich ziemlich unfreundlich und voreingenommen anhört, aber es spricht dich einfach niemand in Paris auf der Straße an, wenn er nicht einen Hintergedanken hat. Oft hat die Person sogar nur einen Job: dich abzulenken, damit dir sein Komplize deine Sachen stehlen kann.
- Lass dein Handy oder deine Tasche nie auf dem Tisch oder dem Stuhl neben dir liegen. Insbesondere – aber nicht nur – wenn du draußen sitzt. (Mein Tipp: wenn ich mit Rucksack oder Schultertasche unterwegs bin, lege ich meine Tasche entweder auf den Boden oder den Stuhl, achte aber darauf, dass ein Riemen ums Stuhlbein oder uach mein Bein gewickelt ist).
- Nimm nichts von Fremden an – keine Rose, keinen Ring, kein Metroticket, keine Eintrittskarten.

Die häufigsten Paris Touristenfallen und wie du nicht hineintappst
Betrüger sind störend und ein gestohlenes Handy reicht schon, um deinen kompletten Urlaub in Paris zu ruinieren. Stell dir vor, es ist nicht das Handy, sondern deine Geldbörse mit allen Papieren? Die beste Taktik, um diese Katastrophe zu verhindern und kein Opfer eines Betrugs zu werden, ist über ihre Tricks Bescheid zu wissen.
Informiere dich und wisse es besser – BEVOR etwas passiert! Deswegen kommt hier meine Liste mit den häufigsten Touristenfallen und Abzockmaschen in Paris!
#1 Der Klassiker: Taschendiebstahl
Taschendiebstahl und Großstädte, das gehört zusammen wie Pech und Schwefel und kommt natürlich auch in Paris täglich hundertfach vor. Auch wenn du natürlich aufmerksam sein solltest, es ist kein Grund paranoid zu werden und zu glauben, dass dich jeder bestehlen möchte.

Taschendiebe treiben normalerweise auf belebten Plätzen ihr Unwesen und an Orten, wo sie leicht abgelenkte und ahnungslose Opfer finden: in öffentlichen Verkehrsmitteln, Touristenattraktionen, Kneipen, Märkten, Freizeitparks und natürlich auch auf den Pariser Weihnachtsmärkten.
Der beste Rat, um kein Opfer eines Diebstahls zu werden ist: Sei aufmerksam, behalten deine Umgebung im Auge und behalte deine Wertgegenstände nah bei dir. Taschendiebe sind nicht gewalttätig. Sie sind diskrete Trickbetrüger, die nach einer guten Gelegenheit Ausschau halten und nicht darauf aus sind, aufzufallen.
Ist Paris gefährlich? Nein, aber du solltest über die gängigen Betrügereien Bescheid wissen
Wo findet man diese Betrugsmasche? Leider überall. Aber hauptsächlich natürlich in der Nähe von Sehenswürdigkeiten und in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Wie kann man sich schützen? Pass auf deine Sachen auf, behalten deine Umgebung im Auge und verstaue deine Wertegenstände sicher. Achte auch darauf, dass du Geld oder dein Handy nicht in leicht zugänglichen Taschen aufbewahrst.
Tipp für die Metro: Die neuste Masche ist, dass dich eine Gruppe von Trickbetrügern beim Betreten der Metro einkesselt, und so suggeriert, es sei einfach voll. Der Moment des Gedränges wird dann ausgenutzt, um dich zu beklauen.
Ich kann verstehen, dass die Aussicht auf einen etwaigen Taschendiebstahl beunruhigt. Es gibt aber einige Gadgets sowie diebstahlsichere Taschen, die dir zu mehr Sicherheit verhelfen können:
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#2 Neu 2023: Tuk Tuks zu Abzockpreisen
Diese Masche ist noch sehr neu in Paris, und bedauerlicherweise auch besonders teuer. Wenn du in Paris bist, werden dir schnell die Tuk Tuks auffallen, die überall an den Sehenswürdigkeiten stehen und auf Fahrgäste warten.
Die Preise sehen korrekt aus und es ist sehr verführerisch, sich auf dieses komfortable Angebot einzulassen. Aber! Sobald du an deinem Ziel angekommen bist, zeigt der Fahrer dir ein kleines Schild, dass der Preis nicht pro Fahrt ist, sondern pro Person! Am besten hältst du dich von diesen Tuk Tuks fern, es sei denn, du hast deine Fahrt bereits im Vorfeld über eine seriöse Agentur gebucht.
#3 Handydiebstahl in der Metro
Hierbei handelt es sich wohl um einen der häufigsten Diebstahltricks, dem Touristen und Einheimische leicht zum Opfer fallen. Aber keine Sorge, nimm dir die folgenden Tipps zu Herzen und du bist sicher.
In der Metro greift fast jeder zum Handy. Es werden Nachrichten gelesen, soziale Medien gecheckt oder Spiele gespielt. So abgelenkt stellst du ein perfektes Opfer dar und es läuft wirklich immer gleich ab.
Jemand schlendert wie beiläufig durch den Waggon und just in dem Moment, in dem der Signalton das Schließen der Türen ankündigt, reißt die Person dein Handy an sich und springt durch die sich schließenden Türen. Türen sind zu, die Metro fährt an und dein Telefon ist weg.
Du hast absolut keine Chance, den Dieb zu stellen.

Die beste Art und Weise, um kein Opfer zu werden ist natürlich, das Handy einfach in der Tasche zu lassen. Besonders, wenn du nahe bei den Türen stehst. Allerdings sind Metrofahrten oft auch ewig lang und langweilig und manchmal muss man auch einfach etwas nachsehen.
Ich persönlich nutze mein Telefon in der Metro, allerdings nicht, wenn ich nahe der Türen sitze oder stehe. Ich habe zudem noch ein Popsocket meinem Handy zugefügt, einfach um es fester in der Hand halten zu können. Hier kannst du schauen, ob das auch etwas für dich ist!
Wo in Paris tritt dieser Masche auf? In öffentlichen Verkehrsmitteln.
Wie verhindert man Opfer zu werden? Lass dein Handy in der Tasche.
#4 Falsche Taxis an Flughäfen und Bahnhöfen
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Wenn du in Paris ankommst, wird dich eventuell jemand bereits in der Ankunftshalle ansprechen und fragen, ob du ein Taxi benötigst. Die Chancen stehen gut, dass dem tatsächlich so ist und du nimmst das Angebot vielleicht dankend an.
Aber Vorsicht! Es handelt sich hierbei NICHT um legitimierte Taxifahrer. In Frankreich ist es für Chauffeure verboten, Kunden auf eigene Initiative anzusprechen. Auch wenn sie dich aller Wahrscheinlichkeit an dein Ziel bringen werden, sind sie in ihrer Preisbildung vollkommen frei und du hast keinerlei Handhabe.
Am besten: einfach ignorieren oder das Angebot höflich ablehnen. Lies hier, wie du sicher vom Flughafen in die Pariser Innenstadt kommst.

Achte immer darauf, dass das Auto ein Taxizeichen auf dem Dach hat. Nur dann handelt es sich um ein offizielles Taxi (Uber natürlich ausgenommen). Offizielle Taxis nehmen Gäste ausschließlich an ausgewiesenen Taxiständen auf.
Diese kannst du ganz einfach finden, einfach immer den Schildern nach. Du erkennst offizielle Taxis daran, dass sie ein beleuchtetes Taxizeichen auf dem Dach haben.
Wenn du ein Taxi vom Flughafen aus nimmst, fährst du zum Fixpreis (entweder 55 € oder 62 € vom Flughafen Charles de Gaulle und 35 € oder 41 € vom Orly). Schau dir auch gern unseren Artikel über die verschiedenen (und auch günstigen) Transfermöglichkeiten vom Pariser Flughafen in die Stadt an.
Innerhalb von Paris richtet sich der Preis nach dem Taximeter. Falls du in einen Vorort fährst, wird ein Aufschlag fällig. Falls dir das für deine Ankunft in Paris zu umständlich oder unsicher ist, empfehle ich, einen privaten Fahrer im Vorfeld zu engagieren. Je nachdem, mit wie vielen Leuten du unterwegs bist, kann ein privater Fahrer sogar günstiger als ein Taxi sein.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir Welcome Pickup uneingeschränkt empfehlen.

Wo findet man diese Masche? Hauptsächlich an Flughäfen und Bahnhöfen in Paris.
Wie kannst du dich schützen? Akzeptiere kein Fahrangebot, wenn dich ein Fahrer von sich aus anspricht.
Gut zu Wissen!
Die meisten Betrüger und Abzocker in Paris sind Teil einer größeren Organisation
- wenn dich jemand darum bittet, eine Petition zu unterschreiben, kann ein Komplize deine Abgelenktheit ausnutzen und dir etwas entwenden
- wenn dich jemand um ein paar Münzen anbettelt, kann es vorkommen, dass du einem Komplizen verrätst, wo du dein Portemonnaie aufbewahrst
- wenn du auf dem Bahnsteig eine Warnung vor Taschendiebstählen hörst und reflexartig überprüfst, ob deine Börse noch an ihrem Platz ist, könnte jemand nach genau dieser Geste Ausschau halten, um zu erfahren, wo du sie aufbewahrst.
#5 Die Unterschriftensammler
Eine Gruppe – überwiegend 4-6 Frauen und Mädchen – bewaffnet mit einem Klemmbrett, kommt auf dich zu und möchte dich dazu bewegen, für etwas deine Unterschrift abzugeben. Wenn du das tust, bitten sie dich um etwas Geld, das einer angeblichen wohltätigen Stiftung zugutekommen soll.
Das Problem bei der Sache – die Organisation gibt es nicht, das Geld wandert in die eigene Tasche und mit ein wenig Pech fehlt dir nach dieser „Belagerung“ auch noch das Portemonnaie, das Handy oder deine Kamera. Die Gruppe kann sehr aufdringlich werden, wenn sie einmal deine Aufmerksamkeit hat. Sie lässt dich aber in Ruhe, wenn du sie direkt ignorierst und nicht auf sie eingehst.

Wo läufst du Gefahr, Opfer der Truppe zu werden? An vielen Pariser Sehenswürdigkeiten, allerdings besonders am Eiffelturm, dem Louvre und Notre Dame.
Wie schützt du dich? Am einfachsten ist es, die Gruppe einfach zu ignorieren und weiterzugehen. Auf keinen Fall stehen bleiben und sich in ein Gespräch verwickeln und umzingeln lassen.
#6 Die Geschichte mit dem Ring
Diesen Betrug gibts in zwei Varianten:
- Variante 1: Du spazierst fröhlich durch Paris und plötzlich läuft jemand ganz aufgeregt hinter dir her und zeigt dir einen Ring, den du verloren hättest! Nur, dass es nicht dein Ring ist.
- Variante 2: Du spazierst ebenso fröhlich durch Paris und plötzlich hebt jemand vor deiner Nase etwas auf, dass er am Boden gefunden hat. Einen Ring! Wie schön!
In beiden Fällen versuchen die glücklichen Finder dir den wertvollen Goldring zu verkaufen, oder gar zu schenken! Gegen einen Finderlohn natürlich. Der Ring ist selbstredend nichts wert und jeder gezahlte Preis ist zu hoch.

Wo kann man diesem Betrugsversuch begegnen? Im Grunde überall, aber natürlich hauptsächlich an touristischen Plätzen.
.. und wie abwenden? Indem man Bescheid weiß und keinen Ring akzeptiert.
#7 Die Freundschaftsbänder
Bei so gut wie jedem Paris Besucher steht Montmartre ganz oben auf der Bucket List. Das Viertel im Norden von Paris ist nicht bekannt für seine Künstlerszene, sondern auch die berühmte Basilika Sacre Coeur ist hier zu besichtigen. Da es sich hierbei um eine beliebte Touristenattraktion handelt, gibt es natürlich auch hier einige Betrüger und Paris Touristenfallen.
Aber Montmartre, Paris! Gefährlich? Nein, so weit geht es dann nicht.
Die typischste Masche für Montmartre ist jedoch der Trick mit den Freundschaftsbändchen, den ich tatsächlich an noch an keinem anderen Ort in Paris gesehen habe.
Die Sacre Coeur ist auf dem Gipfel des Montmartrehügels gelegen, auf der Kuppe einer weitläufigen Parkanlage, durchsetzt von Treppen, die hochführen bzw. auch wieder runter. Am Fuße der Treppen ist es oft ziemlich voll und es kommt leicht zu einer Art Rückstau.

Hier ist Vorsicht angebracht! Fliegende Händler verkaufen hier Freundschaftsarmbänder und sie begnügen sich nicht nur damit, ihre Ware anzubieten. Vielmehr knüpfen sie ein Armband direkt um dein Handgelenk, bevor du überhaupt weißt, was los ist.
Die Situation macht es an und für sich schwer, aus der Nummer wieder herauszukommen, denn schließlich befindet sich das Armband bereits an deinem Arm. Oft bleibt dir nur die Möglichkeit, das Armband zu bezahlen.
Wo tritt dieser Trick häufig auf? In Montmartre, hauptsächlich am Fuß der Sacre Coeur.
Wie entgehst du dem Freundschaftsbandtrick? Halte Ausschau nach Verkäufern mit Freundschaftsbändern und gehe auf Abstand.

Oft ist das aber nicht möglich, da sie sich strategisch gut positionieren. Aber auch wenn die Verkäufer aufdringlich erscheinen, sie lassen sich recht gut abschütteln, indem du sie einfach ignorierst und deine Arme verschränkst oder in die Hände in die Hosentasche steckst.
Falls du dennoch in die Situation kommen solltest, dass dir jemand unbemerkt ein Armband umbindet, gebe nicht mehr als 1–2 €.
#8 Die verstreuten Gegenstände
Dieser fiese Betrug ist einer Freundin von mir im Zug vom Flughafen nach Paris passiert. Sie saß im Waggon und dachte an nichts Böses, als ein Mann vorbeilief und unglücklicherweise eine Box mit allerlei Kleinkram verlor. Sein Hab und Gut lag verstreut auf dem Boden und meine Freundin machte sich natürlich dran, dem Pechvogel beim Aufsammeln zu helfen.
Währenddessen stahl ein Komplize ihre Handtasche, die sie auf dem Sitz hatte liegen lassen.
Wo findest du diese Masche? In Zügen, aber natürlich kann das andernorts auch passieren.
Wie verhindert man, Opfer zu werden? Lasse deine Tasche niemals unbeaufsichtigt.

#9 Das Hütchenspiel
Das Hütchenspiel ist der Klassiker unter den Betrugsmaschen. Man kennt es noch von Salvatore früher auf RTL: Ein Gegenstand unter einem der 3 Hütchen, der Spielführer vertauscht rasch die Hütchen und wenn man sagen kann, wo der Gegenstand ist, hat man gewonnen. Nur dass man – anders als bei Salvatore damals – nicht gewinnen kann.
Das Spiel ist gezinkt und die Beisteher, Mitspieler und Gewinner gehören alle zur Masche dazu.

Wo gibt es die meisten Hütchenspieler? Am Eiffelturm und besonders am Trocadero.
Wie schützt du dich? Spiel nicht mit. Bleib nicht stehen, schau nicht zu, zeig kein Interesse: Geh einfach weiter.
#10 Tickets zu besonders günstigen Preisen
Tipp: Kaufe deine Tickets ausschließlich bei der Attraktion selbst oder noch besser bereits im Vorfeld, zum Beispiel hier.
Ein beliebter Schwindel, den du oft in der Nähe von Ausstellungen, Messen, Konzerten oder Metrostationen findest.
Er funktioniert ganz einfach. Jemand kommt auf dich zu und bietet dir ein Ticket unter dem normalen Verkaufspreis an. Oft handelt es sich um Tickets, die entweder als Gruppentickets gekauft wurden, oder aber gefälscht sind.
Bei Metro Tickets ist es oft so, dass es sich um bereits entwertete oder Kindertickets handelt.
Wo findet man diese Betrugsmasche? Potenziell überall.
Wie kannst du dich schützen? Kaufe nie etwas von Fremden, die dir einen vermeintlich guten Deal anbieten.

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à bientôt,


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FAQ: Touristenfallen Paris: Ist Paris gefährlich?
Ist Montmartre, Paris gefährlich?
Montmartre ist das schöne Künstlerviertel im Norden von Paris, und gefährlich ist es nicht. Allerdings solltest du dich vor Taschendieben und Trickbetrügern in Acht nehmen. Die gibt es nämlich überall dort, wo sich Touristen aufhalten.
Wo gibt es in Paris Hütchenspieler?
Die Hütchenspieler in Paris findest du in erster Linie am Trocadero, direkt gegenüber dem Eiffelturm. In den schattigen Parkanlagen und entlang der Treppen machen sich zu jeder Tageszeit die Paris Hütchenspieler breit und versuchen, Besucher über den Tisch zu ziehen. Am besten ignorierst du sie, denn du kannst nur verlieren.
Ist Paris nachts gefährlich?
Paris ist nachts wie jede andere Großstadt auch. Im Zentrum bist du sicher, beherzige aber die normalen Vorsichtsmaßnahmen
– keine Getränke annehmen
– dunkle Gassen meiden
– nicht betrunken mit Wertsachen wedeln etc.
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Wie sicher ist Paris im Moment?
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