Touristenfallen in Paris – diese Maschen musst du kennen!

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Zuletzt aktualisiert am 20. September 2021 von Lena

 

Abzocke in Paris!

 

Du bist gerade dabei, dich auf eine kommende Reise nach Paris vorzubereiten. Super! Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Vorbereitung das A und O einer gelungenen Städtereise nach Paris ist, und da du den Weg zu meiner Seite gefunden hast, überlässt du deine Urlaubsplanung zum Glück nicht dem Zufall!

Apropos Planung,  hast du schon mein Programm für perfekte 3 Tage in Paris gelesen?

Wenn es um das Thema Touristenfallen in Paris geht, ist es besonders wichtig, informiert und vorbereitet zu sein. Wie an jedem beliebten Urlaubsziel, gibt es auch in Paris Touristenfallen, Abzocker und Trickbetrüger. Keine Sorge, Angst um Leib und Leben brauchst du natürlich nicht zu haben. Paris ist, gerade für Touristen, eine sehr sichere Stadt.

Aber dennoch gibt es natürlich Menschen, die nur darauf lauern, dir das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn du meinen Beitrag bis zu Ende liest und meinen Tipps folgst, kannst du allerdings sicher sein, dass DIR das nicht passieren wird.

 

Wo in Paris läuft man Gefahr, Opfer eines Trickbetrügers zu werden?

Die meisten Nepps passieren natürlich an den touristischen Hotspots: am Eiffel Turm, bei Notre Dame, in Montmartre, Disneyland, auf der Champs Elysée. Aber auch auf Märkten, in Bars und natürlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Kurzum: in und an allen belebten Orten, in denen man leicht abgelenkt ist.

Lies weiter, um herauszufinden, wo du welche Abzockmasche in Paris erwarten kannst, und wie du den Betrug abwendest!

 

Wie vermeide ich, Opfer eines Betrugs in Paris zu werden?

Natürlich kommt das ganz auf die Masche an, aber wenn du dich im Allgemeinen an diese Tipps hältst, bist du schon weitestgehend auf der sicheren Seite:

  • Sei aufmerksam auf belebten Plätzen und lass dich nicht ablenken. Klassisches Beispiel: du steigst aus der Metro aus und weißt erstmal nicht, ob du nach links oder rechts gehen sollst. Oder du suchst auf der Straße eine Adresse. Das ist die ideale Ausgangssituation, um dir unbemerkt das Portemonnaie zu klauen: Du bist abgelenkt, unsicher und etwas überfordert. Verhindere das, indem du schon vorher in etwa weißt, wohin du musst. Wenn das nicht möglich ist, such dir erst eine ruhige Ecke, und finde dann heraus, wohin du musst.
  • Verschließe deine Taschen! Ich weiß, das hört sich nach etwas sehr Offensichtlichem an, aber du glaubst nicht, wie viele Leute ich in der Metro mit nur halb verschlossenen oder offenen Taschen sehen. Wenn deine Tasche einen Reißverschluss hat, mach ihn zu! Mir ist es einmal passiert und ich habe diese Lektion teuer bezahlt, mein Portemonnaie wurde geklaut.
  • Ignoriere jeden, der dich aus dem Nichts heraus anspricht. Auch wenn sich das vermutlich ziemlich unfreundlich und voreingenommen anhört, aber es spricht dich einfach niemand in Paris auf der Straße an, wenn er nicht irgendeinen Hintergedanken hat. Oft hat die Person sogar nur einen Job: dich abzulenken, damit dir sein Komplize deine Sachen klauen kann.
  • Lass dein Handy oder deine Tasche nie auf dem Tisch oder dem Stuhl neben dir liegen. Vor allen Dingen – aber nicht nur – wenn du draußen sitzt. (Mein Tipp: wenn ich mit Rucksack oder Schultertasche unterwegs bin, lege ich meine Tasche entweder auf den Boden oder den Stuhl, achte aber darauf, dass ein Riemen ums Stuhlbein gewickelt ist.
  • Nimm nichts von Fremden an – keine Rose, keinen Ring, kein Metro Ticket, keine Eintrittskarten.

 

Abzocke und Touristenfallen Paris - leider keine Seltenheit

 

Die häufigsten Betrügereien in Paris und wie du sie verhinderst!

Betrüger sind störend und ein gestohlenes Handy reicht schon, um deinen kompletten Urlaub in Paris zu ruinieren. Stell dir vor, es ist nicht das Handy, sondern deine Geldbörse mit allen Papieren? Die beste Taktik um diese Katastrophe zu verhindern und kein Opfer eines Betrugs zu werden, ist über ihre Tricks Bescheid zu wissen. Informiere dich und wisse es besser – BEVOR etwas passiert!

Aufgepasst! Hier kommt unsere Liste mit den häufigsten Touristenfallen und Abzockmaschen in Paris!

 

Der Klassiker: Taschendiebstahl

Taschendiebstahl und Großstädte, das gehört zusammen wie… und kommt natürlich auch in Paris täglich hundertfach vor. Auch wenn du natürlich aufmerksam sein solltest, es ist kein Grund paranoid zu werden und zu glauben, dass dich jeder bestehlen möchte.

Taschendiebe treiben normalerweise auf belebten Plätzen ihr Unwesen und an Orten, wo sie leicht abgelenkte und ahnungslose Opfer finden: in öffentlichen Verkehrsmitteln, Touristenattraktionen, Kneipen, Märkten, Freizeitparks…

 

Pickpockets in Paris Metro - Abzocke Paris

 

Der beste Rat, um kein Opfer eines Diebstahls zu werden ist: Sei aufmerksam, behalten deine Umgebung im Auge und behalte deine Wertgegenstände nah bei dir. Taschendiebe sind nicht gewalttätig. Sie sind diskrete Trickbetrüger, die nach einer guten Gelegenheit Ausschau halten und nicht darauf aus sind, aufzufallen.

Wo findet man diese Betrugsmasche? Leider überall. Aber hauptsächlich natürlich in der Nähe von Sehenswürdigkeiten und in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wie kann man sich schützen? Pass auf deine Sachen auf, behalten deine Umgebung im Auge und verstaue deine Wertegenstände sicher. Achte auch darauf, dass du Geld oder dein Handy nicht in leicht zugänglichen Taschen aufbewahrst.

 

Ich kann verstehen, dass die Aussicht auf einen etwaigen Taschendiebstahl beunruhigt. Es gibt aber einige Gadgets sowie diebstahlsichere Taschen, die dir zu mehr Sicherheit verhelfen können:

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Handydiebstahl in der Metro

Hierbei handelt es sich wohl um einen der häufigsten Diebstahltricks, dem Touristen und Einheimische leicht zum Opfer fallen. Aber keine Sorge, nimm dir die folgenden Tipps zu Herzen und du bist sicher!

In der Metro greift fast jeder zum Handy. Es werden Nachrichten gelesen, soziale Medien gecheckt oder Spiele gespielt. So abgelenkt stellst du ein perfektes Opfer dar und es läuft wirklich immer gleich ab. Jemand schlendert wie beiläufig durch den Wagon und just in dem Moment, in dem der Signalton das Schließen der Türen ankündigt, reißt die Person dein Handy an sich und springt durch die sich schließenden Türen. Türen sind zu, die Metro fährt an und dein Telefon ist weg. Du hast absolut keine Chance, den Dieb zu stellen.

Die beste Art und Weise um kein Opfer zu werden ist natürlich, das Handy einfach in der Tasche zu lassen. Besonders, wenn du nah bei den Türen stehst. Allerdings sind Metrofahrten oft auch ewig lang und langweilig und manchmal muss man auch einfach irgendetwas nachsehen. Ich persönlich nutze mein Telefon in der Metro, allerdings nicht, wenn ich Nahe der Türen sitze oder stehe. Ich habe zudem noch ein Popsocket meinem Handy zugefügt, einfach um es fester in der Hand halten zu können. Hier kannst du schauen, ob das auch etwas für dich ist!

Wo in Paris tritt dieser Masche auf? In öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wie verhindert man Opfer zu werden? Lass dein Handy in der Tasche.

 

Falsche Taxis an Flughäfen und Bahnhöfen

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Wenn du in Paris ankommst, wird dich eventuell jemand bereits in der Ankunftshalle ansprechen und fragen, ob du ein Taxi brauchst. Die Chancen stehen gut, dass dem tatsächlich so ist und du nimmst das Angebot vielleicht dankend an.

Aber Vorsicht! Es handelt sich hierbei NICHT um legitimierte Taxifahrer. In Frankreich is es für Chauffeure verboten, Kunden auf eigene Initative anzusprechen. Auch wenn sie dich aller Wahrscheinlichkeit an dein Ziel bringen werden, sind sie in ihrer Preisbildung vollkommen frei und du hast keinerlei Handhabe.

Am Besten: einfach ignorieren oder das Angebot höflich ablehnen.

 

Fake Taxis in Paris - Taxi scam in Paris
Offizielle Taxis erkennst du an dem Zeichen auf dem Dach.

 

Achte immer darauf, dass das Auto ein Taxizeichen auf dem Dach hat. Nur dann handelt es sich um ein offizielles Taxi (Uber natürlich ausgenommen). Offizielle Taxis nehmen Gäste ausschließlich an ausgewiesenen Taxiständen auf. Diese kannst du ganz einfach finden, einfach immer den Schildern nach. Du erkennst offizielle Taxis daran, dass sie ein beleuchtetes Taxizeichen auf dem Dach haben.Wenn du ein Taxi vom Flughafen aus nimmst, fährst du zum Fixpreis (zwischen 53 € und 58 € vom Flughafen Charles de Gaulle und zwischen 32 € und 37 € vom Orly). Innerhalb von Paris richtet sich der Preis nach dem Taximeter. Falls du in einen Vorort fährst, wird ein Aufschlag fällig.Falls dir das für deine Ankunft in Paris zu umständlich oder unsicher ist, empfehle ich, einen privaten Fahrer im Vorfeld zu engagieren. Je nachdem mit wie vielen Leuten du unterwegs bist, kann ein privater Fahrer sogar günstiger als ein Taxi sein.

 

Wo findet man diese Masche? Hauptsächlich an Flughäfen und Bahnhöfen.

Wie kannst du dich schützen? Akzeptiere kein Fahrangebot, wenn dich ein Fahrer von sich aus anspricht.

 

Gut zu Wissen
Die meisten Betrüger und Abzocker in Paris sind Teil einer größeren Organisation
  • wenn dich jemand darum bittet, eine Petition zu unterschreiben, kann ein Komplize deine Abgelenktheit ausnutzen und dir etwas entwenden
  • wenn dich jemand um ein paar Münzen anbettelt, kann es vorkommen, dass du einem Komplizen verrätst, wo du dein Portemonnaie aufbewahrst
  • wenn du auf dem Bahnsteig eine Warnung vor Taschendiebstählen hörst und reflexartig überprüfst, ob deine Börse noch an ihrem Platz ist, könnte jemand nach genau dieser Geste Ausschau halten um zu erfahren, wo du sie aufbewahrst.

Die Unterschriftensammler

Eine Gruppe – meist 4 -6 Frauen und Mädchen – bewaffnet mit einem Klemmbrett kommt auf dich zu und möchte dich dazu bewegen, für irgendetwas deine Unterschrift abzugeben. Wenn du das tust, bitten sie dich um etwas Geld, dass einer angeblichen wohltätigen Stiftung zugutekommen soll.

Das Problem bei der Sache – die Organisation gibt es nicht, das Geld wandert in die eigene Tasche und mit ein wenig Pech fehlt dir nach dieser “Belagerung” auch noch das Portemonnaie, das Handy oder deine Kamera. Die Gruppe kann sehr aufdringlich werden, wenn sie erstmal deine Aufmerksamkeit hat, lässt dich aber in Ruhe, wenn du sie direkt ignorierst und nicht auf sie eingehst.

Wo läufst du Gefahr, Opfer der Truppe zu werden? An vielen Sehenswürdigkeiten, allerdings besonders am Eiffelturm, dem Louvre und Notre Dame.

Wie schützt du dich? Am einfachsten ist es, die Gruppe einfach zu ignorieren und weiterzugehen. Auf keinen Fall stehen bleiben und sich in ein Gespräch verwickeln und umzingeln lassen.

 

Die Geschichte mit dem Ring

Diesen Betrug gibts in 2 Varianten:

  • Variante 1: Du spazierst fröhlich durch Paris und plötzlich läuft jemand ganz aufgeregt hinter dir her und zeigt dir einen Ring, den du verloren hättest! Nur, dass es nicht dein Ring ist.
  • Variante 2: Du spazierst ebenso fröhlich durch Paris und plötzlich hebt jemand vor deiner Nase etwas auf, dass er am Boden gefunden hat. Einen Ring! Wie schön!

In beiden Fällen versuchen die glücklichen Finder dir den wertvollen Goldring zu verkaufen, oder gar zu schenken! Gegen einen Finderlohn natürlich. Der Ring ist selbstredend nichts wert und jeder gezahlte Preis ist zu hoch.

 

touristenfallen paris - achte immer auf Taschendiebe
Taschendiebe treiben auch in Museen ihr Unwesen, darum ist Achtsamkeit immer angesagt.

Wo kann man diesem Betrugsversuch begegnen?  Im Grunde überall, aber natürlich hauptsächlich an touristischen Plätzen.

.. und wie abwenden?  Indem man Bescheid weiß und keinen Ring akzeptiert.

 

 

Die Freundschaftsbänder

Bei so gut wie jedem Paris Besucher steht Montmartre ganz oben auf der Bucket List. Das Viertel im Norden von Paris ist nicht bekannt für seine Künstlerszene, sondern auch die berühmte Basilika Sacre Coeur ist hier zu besichtigen. Da es sich hierbei um eine beliebte Touristenattraktion handelt, gibt es natürlich auch hier einige Scammer und Betrüger.

Die typischste Masche für Montmartre ist jedoch der Trick mit den Freundschaftsbändchen, den ich tatsächlich an noch an keinem anderen Ort in Paris gesehen habe.

Die Sacre Coeur ist auf dem Gipfel des Montmartrehügels gelegen, auf der Kuppe einer weitläufig Parkanlage, durchsäumt von Treppen, die hoch führen bzw. wieder runter. Am Fuße der Treppen ist es oft ziemlich trubelig und es kommt leicht zu einer Art Rückstau.

Hier ist Vorsicht angebracht! Fliegende Händler verkaufen hier Freundschaftsarmbänder und sie begnügen sich nicht nur damit, ihre Ware anzubieten. Vielmehr knüpfen sie ein Armband um dein Handgelenk, bevor du überhaupt weißt, was los ist. Die Situation macht es an und für sich schwer, aus der Nummer wieder herauszukommen und oft bleibt nur die Möglichkeit, das Armband zu bezahlen.

touristenfallen paris: Freundschaftsbänder, besonders an der Sacre Coeur
Touristenfallen Paris – passe besonders an der Sacre Coeur auf, dass du nicht auf den Freundschaftsbandtrick rein fällst
Das Armband ist um dein Handgelenk geknüpft, bevor du überhaupt merkst, was los ist

Wo tritt dieser Trick häufig auf?  In Montmartre, hauptsächlich am Fuß der Sacre Coeur.

Wie entgehst du dem Freundschaftsbandtrick? Halte Ausschau nach Verkäufern mit Freundschaftsbändern und gehe auf Abstand. Oft ist das aber nicht möglich, da sie sich strategisch gut positionieren. Aber auch wenn die Verkäufer aufdringlich erscheinen, sie lassen sich recht gut abschütteln, indem du sie einfach ignorierst und deine Arme verschränkst oder in die Hände in die Hosentasche steckst.

Falls du dennoch in die Situation kommen solltest, dass dir jemand unbemerkt ein Armband umbindet, gebe nicht mehr als 1-2 €.

 

Die verstreuten Gegenstände…

Dieser fiese Betrug ist einer Freundin von mir im Zug vom Flughafen nach Paris passiert. Sie saß im Wagon und dachte an nichts Böses, als ein Mann vorbeilief und unglücklicherweise eine Box mit allerlei Kleinkram verlor. Sein Hab und Gut lag verstreut auf dem Boden und meine Freundin machte sich natürlich dran, dem Pechvogel beim Aufsammeln zu helfen.

Währenddessen stahl ein Komplize ihre Handtasche, die sie auf dem Sitz hatte liegen lassen.

Where to find this scam? In Züge, aber natürlich kann das andernorts auch passieren.

Wie verhindert man, Opfer zu werden? Lasse Deine Tasche niemals unbeaufsichtig.

paris taschendiebe - achte besonders in Restaurants und Bars auf deine Tasche
Lasse deine Tasche niemals unbeaufsichtig!

Das Hütchenspiel

Das Hütchenspiel ist der Klassiker unter den Betrugsmaschen. Man kennt es noch von Salvatore früher auf RTL- ein Gegenstand unter einem der 3 Hütchen, der Spielführer vertauscht rasch die Hütchen und wenn man sagen kann, wo der Gegenstand ist, hat man gewonnen. Nur dass man – anders als bei Salvatore damals – nicht gewinnen kann.

Das Spiel ist gezinkt und die Beisteher, Mitspieler und Gewinner gehören alle zur Masche dazu.

Hütchenspieler Paris - Besondern am Eiffelturm halten diese sich auf. Sei achtsam und schütze dich vor dem Hütchenspiel Paris Trick
Einfach weiter laufen, kein Interesse zeigen – nur so ist deine Reisekasse sicher!

Wo gibt es die meisten Hütchenspieler? Am Eiffelturm und besonders am Trocadero.

Wie schützt du dich? Spiel nicht mit. Bleib nicht stehen, guck nicht zu, zeig kein Interesse: Geh einfach weiter.

 

Tickets zu besonders günstigen Preisen

Tipp: Kaufe deine Tickets aussschließlich bei der Attraktion selbst oder noch besser bereits im Vorfeld, zum Beispiel hier.

 

Ein beliebter Schwindel, den du oft in der Nähe von Ausstellungen, Messen, Konzerten oder Metrostationen findest.

Er funktioniert ganz einfach. Jemand kommt auf dich zu und bietet dir ein Ticket unter dem normalen Verkaufspreis an. Oft handelt es sich um Tickets, die entweder als Gruppentickets gekauft worden, oder aber gefälscht sind. Bei Metro Trickets ist es oft so, dass es sich um bereits entwertete oder Kindertickets handelt.

Wo findet man diese Betrugsmasche? Potentiell überall.

Wie kannst du dich schützen? Kaufe nie etwas von Fremden, die dir einen vermeintlich guten Deal anbieten.

 

Cheap tickets to sights are usually a scam
Egal wie gut das Angebot auch sein mag – kaufe keine Tickets von fliegenden Händlern.

 

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Paris Touristenfallen

This Post Has 2 Comments

  1. Ilona

    Hihi, solche Artikel gibt es ja auch für Venedig und andere italienische Städte. Und ich bin dank der Übervorsicht von Touristen selbst mal verdächtigt worden.
    Wir hatten in Venedig ein Vaporetto-Ticket für sieben Tage, weil das die für uns billigste Option war. Wir waren aber nur fünf Tage vor Ort – unser Ticket war also noch zwei Tage gültig. Jetzt dachten wir, wir könnten was Nettes tun und einfach vor unserer Abfahrt am Bahnhof das anderen Touristen schenken: Die haben uns nicht mal angeschaut, eiskalt weggedreht, uns ignoriert, als wären wir Luft… verständlich natürlich… aber doch irgendwie frusrierend.
    Letztendlich haben wir zwei deutsche Touristen gefunden und da wir uns auf deutsch mit ihnen unterhalten haben, waren wir für sie wohl vertrauenswürdiger… Nicht so einfach, einfach mal was Nettes zu tun in diesen Scam-Zeiten…

    1. Lena Paris Tipps

      oh ja! Gerade in großen Städten wie Paris und Venedig ist es bestimmt wahrscheinlicher, abgezockt zu werden, als dass jemand einfach mal nett ist 🙂

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